Richtungsweisendes Spitzenspiel im Hassenbrock

Auf Schlagdistanz oder in weiter Ferne?

Nach längerer Verletzung wieder eine Option: Dienstältester SVM-Akteur Benni Brinkmann
Nach längerer Verletzung wieder eine Option: Dienstältester SVM-Akteur Benni Brinkmann

Liebe SVM-Fans,

nach der unglücklichen Niederlage gegen Preußen Lengerich steigt am kommenden Sonntag das nächste Spitzenspiel der Landesliga 4 im heimischen Hassenbrock. Zu Gast ist der Tabellenzweite aus Beckum, der bisher besonders mit seiner starke Defensive überzeugen konnte. Schafft es unsere Erste, dem Spitzenduo auf den Fersen zu bleiben? Alle Infos zum Spiel sowie den Vorbericht unseres Medienpartners heimspiel-online.de findet ihr hier...

http://www.heimspiel-online.de/muensterland/ll_4/

 

Nach den zwei jeweils knappen und unnötigen Niederlagen gegen Herbern und Lengerich (beide Spiele endeten aus Mesumer Sicht 0:1) steht unsere Mannschaft unter Druck. Will sie den Kontakt nach oben nicht ganz verlieren, müssen Cellos Jungs am Wochenende punkten und das Runde hierzu "endlich" mal wieder ins Eckige befördern. Dass dieses Unterfangen alles andere als leicht wird, zeigt ein Blick auf die bisherigen Ergebnisse unseres Gastes aus Beckum. Die Spielvereinigung belegt nicht nur Rang 2 der Tabelle und hat bereits 6 Zähler mehr auf dem Konto als unsere Elf. Sie hat als einziges Team der Staffel bisher auch nur eine Niederlage kassieren müssen und stellt mit gerade einmal 6 Gegentreffern die mit Abstand beste Defensive der Liga. 

Es kommt also eine echte Mammut-Aufgabe auf unser Team zu, bei dem die Einsatzfähigkeit einiger angeschlagener Spieler noch auf der Kippe steht. Trotzdem wird Cello sicher eine schlagkräftige Truppe zusammen kriegen, die dem Gegner in hoffentlich guter Verfassung die Stirn bieten wird. Sollte dies erfolgreich gelingen, könnten die Hassenbrock-Kicker im besten Fall näher an Beckum heran rücken und würden den Anschluss nach oben nicht ganz verlieren.

Bei solch schönen Gedankenspielchen meldet sich natürlich direkt Hansi Küpper zu Wort und erinnert mit erhobenem Zeigefinger und mahnender Stimme daran, dass Fußball kein Spiel der Konjunktive ist. Recht hat er - Gott sei Dank. Wie wärs, wenn ihr die Realität deshalb aus nächster Nähe verfolgt, Sonntag im Hassenbrock dabei seid, und bei Kaffee und Kuchen (oder Bratwurst und Bier) überprüft, ob der SVM nach zwei verlorenen Spielen mal wieder selbst für einen Fingerzeig sorgen kann?

Haltet Euren Club in Ehren! 

Euer Tommi

 

 

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